Du bist richtig bei mir
wenn dir das bekannt vorkommt:
Die Dauerschleife
Kennst du das Gefühl, ständig unter Strom zu stehen, obwohl eigentlich nichts passiert?
Als würde dein Körper auf ein Signal warten, das niemals kommt. Du bist erschöpft, aber dein Nervensystem lässt dich nicht in Ruhe, immer sprungbereit, immer wachsam.
Gläserne Wand
Manchmal fühlst du dich wie unter einer Glasglocke, wie in Watte oder weit weg.
Du siehst andere Menschen, deine Familie, KollegInnen, Freunde, aber du spürst sie nicht. Es ist, als wäre die Verbindung zu dir selbst gekappt und du funktionierst wie ein Roboter, während du innerlich ganz weit weg bist.
Gefühlssturm
Ein bestimmter Geruch, ein Lied oder ein Satz deines Partners und plötzlich zieht es dir den Boden unter den Füßen weg. Die Angst oder die Wut überrollen dich so heftig, dass du dich selber nicht mehr wiedererkennst. Du schämst dich vielleicht danach, weil du überreagiert hast, aber dein Körper war in diesem Moment schneller als dein Verstand.
Erschöpfung oder bleierne Schwere
Es gibt Tage, da wiegt jede Bewegung tonnenschwer. Dein Kopf sagt: "Komm, steh auf!", aber dein Körper hat den Stecker gezogen. Er hat sich in einen Schutzraum zurückgezogen, der sich anfühlt wie ein Gefängnis aus Müdigkeit. Du möchtest da raus, aber du kannst nicht.
Körper-Kopf-Dilemma
Du hast schon so viel gelesen und darüber geredet. Dein Kopf weiß ganz genau, dass du heute in Sicherheit bist. Aber dein Körper spricht eine andere Sprache, er hat es noch nicht verstanden. Er schlägt immer wieder Alarm, egal wie sehr du versuchst, dich zur Ruhe zu zwingen. Du suchst nach einem Weg, wie dein Körper endlich versteht: ES IST VORBEI!